Zeugs

•10. November 2009 • Kommentar schreiben

Red Dwarves, Bright Giants – Bread Holes?
Spiegel Online hatte gestern einen wunderbaren Anflug von Ironie: Luftangriff auf den LHC. Wenn man die Hysterie bei der Einweihung bedenkt, wäre das die perfekte Gelegenheit für TPTB gewesen, die Welt untergehen zu lassen.

Perlentauchen
Auf der ehrenamtlichen Seite des Lebens ist mein Interview mit Peh für slammin poetry endlich fertig geworden. Auch wenn es fast schon ewig her ist, hatte ich wirklich Spaß daran – und hätte gerne ein Kamerateam dabei gehabt.

Dunkle Einheiten
Aktueller Stand beim NaNoWriMo: 13.614. Und nein, ich werde nicht anfangen, wie Lia ein entsprechendes Widget am Seitenrand zu platzieren. Der Statistikbalken macht mir schon genug Stress.

Frage des Tages
What would Bennet do?

Zurück an den Schreibtisch – figuratively, ’cause I’m already there -,
kurushio

salmon sermon

•5. November 2009 • Kommentar schreiben

„Being an artist is like being a salmon – you spend most of your time swimming upstream, climbing waterfalls, evading bears, and half of everything you accomplish gets eaten on its way back to the sea.“

Soll keiner sagen, ich könnte keine Gleichnisse von mir geben.

Kurz vor den 10.000,
kurushio

Der Countdown läuft…

•21. Oktober 2009 • Kommentar schreiben
NaNoWriMo Participant 2009

NaNoWriMo Participant 2009

…und ich habe absolut keine Ahnung, was ich schreiben werde, da ich mir fest vorgenommen habe, auch dieses Jahr nicht einfach (ja klar, einfach) irgendetwas zu fertig zu schreiben, was ich bereits angefangen habe. Das Brainstorming am 01.11. verspricht lustig zu werden.

Aber ich weiß schon, warum ich mir „How Not To Write A Novel“ gekauft habe.

kurushio

ps: Ausführliche Informationen zum National Novel Writing Month 2009 gibt es hier. Einen unabhängigen Blogbeitrag zum Projekt – der mich überhaupt erst darauf aufmerksam gemacht hat – aus dem letzten Jahr findet man bei USA Erklärt.

There Is No Such Thing As Notability

•24. September 2009 • Kommentar schreiben

Eine Warnung vorweg: TV Tropes Will Ruin Your Life.

Ich habe mich bei TV Tropes angemeldet, um den Übersetzern für die deutsche Version ein bißchen unter die Arme zu greifen. Im Gegensatz zur Wikipedia fühlt man sich dort übrigens sofort willkommen.

Das Schönste ist, daß man sich eine eigene Seite erstellen kann, und das eigene Leben auf erfüllte, untergrabene und abgewendete Tropen zu durchsuchen ist etwas, was ich nur jedem empfehlen kann.

kurushio

Meta: kurushio, Matthias und google

•23. September 2009 • 1 Kommentar

WordPress ist ja so freundlich, über die Google-Suchbegriffe Buch zu führen, mit denen andere Menschen dieses Blog finden. (Nackte Engel ist übrigens die Nummer eins, Grabsteine die Nummer zwei.)

Wenn ich mich selbst im Netz suche – und wer macht das nicht dann und wann? – suche ich entweder nach meinen vollen Namen ohne Pseudonym (ca. 180 Treffer, alle ich) in all den Variationen, die er in den letzten fünf Jahren durchlaufen hat, oder nur nach „kurushio“ (ca. 34.400 Treffer). Ersteres fördert nur ernsthafte Beiträge zu Tage, die allesamt wirklich mich betreffen – Doppelnamen haben auch ihre Vorteile. Alles, was nur unter „kurushio“ geschehen ist, bleibt allerdings verborgen. Nur nach meinem Schwertnamen zu suchen, hat den Nachteil, daß jede Menge Artikel über Ozeanographie und U-Boote mit in den Topf geworfen werden, außerdem bin ich nicht der einzige Mensch auf der Welt, der den Namen falsch schreibt und als Pseudonym benutzt. Und nein, ich mag meine Geek-Tendenzen haben, aber ich bin nicht in der WoW unterwegs. (Verblüfft stelle ich allerdings gerade fest, daß meine Erstveröffentlichung noch online ist und ich mal einen jetzt-account besaß.)

Irgendjemand ist in den letzten Wochen auf den klugen Gedanken gekommen, nach „matthias“ und „kurushio“ zu suchen (ca. 110, neun nicht mich betreffend) – das sortiert zwar eine Menge richtiger Treffer trotzdem aus, bringt aber ein wirklichkeitsgetreueres – oder zumindest umfassenderes – Abbild meiner Selbst mit sich als jede andere Variante.

Das wäre früher nicht möglich gewesen, zu danken habe ich diesbezüglich Yasni und seinen Verwandten, die klug genug sind, die Verknüpfung kurushio -> kurushio.wordpress.com -> Blog von Matthias Stohr-Brockhausen-Niklas -> Matthias Stohr-Niklas und somit zum seriösen Teil meines Lebens herzustellen.

Was mir wordpress leider nicht sagen kann, ist, wer alles einen feed von diesem Blog abonniert hat. Dabei tut ihr mir immer so leid – Wochen gähnende Langeweile, und dazwischen kleine Beitragslawinen.

Das war die Empirik, die Auswertung der erhobenen Daten und die daraus resultierenden Schlüsse auf Anonymität bzw. deren Nichtvorhandensein im Netz folgt irgendwann anders. Genau wie mein „Warum ich dieses Jahr die Piratenpartei gewählt habe“-Artikel.

Und natürlich bleibt die Frage offen, wer mich da eigentlich in dieser Kombination googled.

kurushio

Appetizer

•22. September 2009 • Kommentar schreiben

The fall leaves withered
leaves behind. In damping light
diffuse outlines fade.

Aus klassischer 5-Gedichte-dreiviertel-fertig-Frustration heraus entstanden. Unter anderem.

Das Schöne an Haiku ist, daß sie kurz genug für MySpace-Statusmeldungen sind. (140 Zeichen? Hallo? Ich schreibe nicht seit 11 Jahren SMS, um dann ständig 20 Zeichen zu wenig zu haben. Facebook ist da großzügiger.)

kurushio

change of themery

•22. September 2009 • Kommentar schreiben

Heute eine kosmetische Änderung – hauptsächlich, weil das alte Theme eine etwas sehr schmale feste Spaltenbreite hatte, und meine Gedichtzeilen neuerdings alle zu lang sind.

Inhaltlich gibt es die nächsten Tage wieder mehr.

kurushio

Wo wir gerade dabei sind…

•5. September 2009 • Kommentar schreiben

All Along the Watchtower 27: Black Market

Jetzt ist aber Schluß für heute.

kurushio

…und Lyren.

•5. September 2009 • Kommentar schreiben

Da habe ich doch eben glatt etwas vergessen – Lia und ich arbeiten an einem Lyrikzyklus, und meine Beiträge dazu will ich natürlich auch hier niemandem vorenthalten:

All Along the Watchtower 45: Rapture

kurushio

Dramen und Prosen

•5. September 2009 • Kommentar schreiben

Nein, keine Beschreibung meines gegenwärtigen Binnenlebens, auch wenn es an diesem gefühlten 9. Juni 1290 passen würde, sondern neuer Lesestoff:

Hora. Ein Zwischenspiel.
„Hora“ ist ein Teil der Extended Edition der daimones-Trilogie. Ab und an schreibe ich Kurzdramen, die im gleichen Universum mit den gleichen Charakteren spielen, aber nicht plotrelevant sind. Was mich daran erinnert, dringend den Anfang von „Dämon“ ändern zu müssen.

Zeittraum. Eine Novelle.
„Zeittraum“ sollte ursprünglich mein Beitrag zum NaNoWriMo werden, der sowohl an der Zeit als auch am Umfang gescheitert ist, mir aber trotzdem ans Herz gewachsen ist – so sehr, daß ich eine Reihe von Novellen daraus machen werde. Keine Ahnung, wie viele es werden.

take it further.
schreib den roman, das stück, the script – whatever.

- amusedone

I will.

kurushio