Eigentlich…

•8. Januar 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

…müsste ich ja gerade einen Artikel für Slammin’ Poetry geschrieben haben. Eigentlich. Aber dann stolperte ich wie jeden Freitag von der “Ask the Pilot”-Kolumne auf Salon zu Bruce Schneiers Blog, und siehe da – mein liebster Security-Guru liest die gleiche Kolumne wie ich, und ruft zu dem von Patrick Smith vorgeschlagenen TSA-Logo-Wettbewerb aus.

Und eine Stunde quick-and-dirty-p’shopping später:

TSA Logo

Wenn ich die Zeit finde, mache ich mal eine schmuckere Vektorgrafik draus. Und jetzt suche ich mal meine Notizen vom Sex-Slam.

Allen ein frohes 2010,
kurushio

Mehr Zeug

•3. Dezember 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Dunkle Einheiten
Mit gut 25.000 Wörtern verlasse ich den NaNoWriMo – ungefähr ein Drittel dessen, was der Plot vorhatte. Ein Rat für alle, die nächstes Jahr mitspielen wollen: Macht keinen Tag Pause. Und vor allem nicht zwei Tage. Es bringt einen völlig raus, also muss man alles nochmal lesen, wenn man alles nochmal liest, fängt man unterbewußt an, zu korrigieren und lektorieren – und dann ist sowieso alles vorbei.
Oder, alternativ, nehmt einfach nicht am NaNoWriMo teil, während Ihr auf Jobsuche seid.

Fundstück
Zur Begründung des Afghanistankrieges mit der Hindukusch-Verteidigung:

How would the US feel about Norway coming over here and defending gay couples right to marriage?”

User Kristine auf jimbutcheronline.com – einem der gepflegtesten Diskussionsforen, die ich je gesehen habe.

Frohe Adventszeit allen
kurushio

Zeugs

•10. November 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Red Dwarves, Bright Giants – Bread Holes?
Spiegel Online hatte gestern einen wunderbaren Anflug von Ironie: Luftangriff auf den LHC. Wenn man die Hysterie bei der Einweihung bedenkt, wäre das die perfekte Gelegenheit für TPTB gewesen, die Welt untergehen zu lassen.

Perlentauchen
Auf der ehrenamtlichen Seite des Lebens ist mein Interview mit Peh für slammin poetry endlich fertig geworden. Auch wenn es fast schon ewig her ist, hatte ich wirklich Spaß daran – und hätte gerne ein Kamerateam dabei gehabt.

Dunkle Einheiten
Aktueller Stand beim NaNoWriMo: 13.614. Und nein, ich werde nicht anfangen, wie Lia ein entsprechendes Widget am Seitenrand zu platzieren. Der Statistikbalken macht mir schon genug Stress.

Frage des Tages
What would Bennet do?

Zurück an den Schreibtisch – figuratively, ’cause I’m already there -,
kurushio

salmon sermon

•5. November 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

“Being an artist is like being a salmon – you spend most of your time swimming upstream, climbing waterfalls, evading bears, and half of everything you accomplish gets eaten on its way back to the sea.”

Soll keiner sagen, ich könnte keine Gleichnisse von mir geben.

Kurz vor den 10.000,
kurushio

Der Countdown läuft…

•21. Oktober 2009 • Hinterlasse einen Kommentar
NaNoWriMo Participant 2009

NaNoWriMo Participant 2009

…und ich habe absolut keine Ahnung, was ich schreiben werde, da ich mir fest vorgenommen habe, auch dieses Jahr nicht einfach (ja klar, einfach) irgendetwas zu fertig zu schreiben, was ich bereits angefangen habe. Das Brainstorming am 01.11. verspricht lustig zu werden.

Aber ich weiß schon, warum ich mir “How Not To Write A Novel” gekauft habe.

kurushio

ps: Ausführliche Informationen zum National Novel Writing Month 2009 gibt es hier. Einen unabhängigen Blogbeitrag zum Projekt – der mich überhaupt erst darauf aufmerksam gemacht hat – aus dem letzten Jahr findet man bei USA Erklärt.

There Is No Such Thing As Notability

•24. September 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Eine Warnung vorweg: TV Tropes Will Ruin Your Life.

Ich habe mich bei TV Tropes angemeldet, um den Übersetzern für die deutsche Version ein bißchen unter die Arme zu greifen. Im Gegensatz zur Wikipedia fühlt man sich dort übrigens sofort willkommen.

Das Schönste ist, daß man sich eine eigene Seite erstellen kann, und das eigene Leben auf erfüllte, untergrabene und abgewendete Tropen zu durchsuchen ist etwas, was ich nur jedem empfehlen kann.

kurushio

Meta: kurushio, Matthias und google

•23. September 2009 • 1 Kommentar

WordPress ist ja so freundlich, über die Google-Suchbegriffe Buch zu führen, mit denen andere Menschen dieses Blog finden. (Nackte Engel ist übrigens die Nummer eins, Grabsteine die Nummer zwei.)

Wenn ich mich selbst im Netz suche – und wer macht das nicht dann und wann? – suche ich entweder nach meinen vollen Namen ohne Pseudonym (ca. 180 Treffer, alle ich) in all den Variationen, die er in den letzten fünf Jahren durchlaufen hat, oder nur nach “kurushio” (ca. 34.400 Treffer). Ersteres fördert nur ernsthafte Beiträge zu Tage, die allesamt wirklich mich betreffen – Doppelnamen haben auch ihre Vorteile. Alles, was nur unter “kurushio” geschehen ist, bleibt allerdings verborgen. Nur nach meinem Schwertnamen zu suchen, hat den Nachteil, daß jede Menge Artikel über Ozeanographie und U-Boote mit in den Topf geworfen werden, außerdem bin ich nicht der einzige Mensch auf der Welt, der den Namen falsch schreibt und als Pseudonym benutzt. Und nein, ich mag meine Geek-Tendenzen haben, aber ich bin nicht in der WoW unterwegs. (Verblüfft stelle ich allerdings gerade fest, daß meine Erstveröffentlichung noch online ist und ich mal einen jetzt-account besaß.)

Irgendjemand ist in den letzten Wochen auf den klugen Gedanken gekommen, nach “matthias” und “kurushio” zu suchen (ca. 110, neun nicht mich betreffend) – das sortiert zwar eine Menge richtiger Treffer trotzdem aus, bringt aber ein wirklichkeitsgetreueres – oder zumindest umfassenderes – Abbild meiner Selbst mit sich als jede andere Variante.

Das wäre früher nicht möglich gewesen, zu danken habe ich diesbezüglich Yasni und seinen Verwandten, die klug genug sind, die Verknüpfung kurushio -> kurushio.wordpress.com -> Blog von Matthias Stohr-Brockhausen-Niklas -> Matthias Stohr-Niklas und somit zum seriösen Teil meines Lebens herzustellen.

Was mir wordpress leider nicht sagen kann, ist, wer alles einen feed von diesem Blog abonniert hat. Dabei tut ihr mir immer so leid – Wochen gähnende Langeweile, und dazwischen kleine Beitragslawinen.

Das war die Empirik, die Auswertung der erhobenen Daten und die daraus resultierenden Schlüsse auf Anonymität bzw. deren Nichtvorhandensein im Netz folgt irgendwann anders. Genau wie mein “Warum ich dieses Jahr die Piratenpartei gewählt habe”-Artikel.

Und natürlich bleibt die Frage offen, wer mich da eigentlich in dieser Kombination googled.

kurushio

Appetizer

•22. September 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

The fall leaves withered
leaves behind. In damping light
diffuse outlines fade.

Aus klassischer 5-Gedichte-dreiviertel-fertig-Frustration heraus entstanden. Unter anderem.

Das Schöne an Haiku ist, daß sie kurz genug für MySpace-Statusmeldungen sind. (140 Zeichen? Hallo? Ich schreibe nicht seit 11 Jahren SMS, um dann ständig 20 Zeichen zu wenig zu haben. Facebook ist da großzügiger.)

kurushio

change of themery

•22. September 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Heute eine kosmetische Änderung – hauptsächlich, weil das alte Theme eine etwas sehr schmale feste Spaltenbreite hatte, und meine Gedichtzeilen neuerdings alle zu lang sind.

Inhaltlich gibt es die nächsten Tage wieder mehr.

kurushio

Wo wir gerade dabei sind…

•5. September 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

All Along the Watchtower 27: Black Market

Jetzt ist aber Schluß für heute.

kurushio